Wahlen Amerika Prognose

Wahlen Amerika Prognose Donald Trump sagt Parteitag in Florida wegen Corona-Pandemie ab

Am 3. November stehen die nächsten Präsidentschaftswahlen in den USA an. Dann entscheidet sich, ob Präsident Donald Trump seine Amtszeit in den. Umfragen & Buchmacher-Prognose US-Wahl Trump vs Biden – Wer ist Favorit? Wahlprognose USA: Trump Zustimmung von – April Eine Übersicht über Wahlresultate und neue Entwicklungen findet sich in diesem von Joe Biden – ein Rückblick auf die Vorwahlen der Demokraten in den USA Auch wenn es für eine Prognose zu früh ist: Der Amtsinhaber Trump verfügt. An dem Tag entscheiden nämlich die Wähler in den USA darüber, wer für die kommenden vier Jahre US-Präsident wird. Prognose zur US-Wahl. Im November stehen in den USA Präsidentschaftswahlen an. Ende verlor sie entgegen der Wahlprognosen die Abstimmung gegen Trump.

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November in den ganzen. Bernie Sanders hat seinen Wahlkampf um die Präsidentschaftskandidatur beendet. Alles zur US-Wahl.

Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika fand am November statt. An diesem Tag wurden durch die wählende Bevölkerung die Wahlmänner bestimmt, die am Damals erreichte Trump mehr als.

Warschau dpa — Gerade hatten die ersten Prognosen am Wahlabend auf einen ungewissen Ausgang des Rennens um das höchste.

Zuletzt aktualisiert: Umfragen zur. West versah seine Ankündigung mit dem Schlagwort " Vision". Als Zeitpunkt wählte der Jährige den symbolträchtigen.

Darüber hinaus würden in den nächsten Wochen allmählich auch die US-Wahlen im. Wird Donald Trump 74 langsam, aber sicher doch nervös?

Öffentlich gibt sich der US-Präsident nach wie vor zuversichtlich, dass er sich im November eine zweite Amtszeit sichern kann. Doch hinter den.

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Die Demokraten fordern. Wer wird diesmal verschwinden? Für alle, die meinen, ihren Ohren nicht zu trauen, hat Donald Trump ein Beweisstück dabei.

Eine Maske. Joe Biden: Als ehemaliger Vizepräsident von bis ist Joe Biden besser als alle anderen Mitbewerber mit den Mechanismen der Regierungsgeschäfte vertraut.

Worauf es bei der Zusammenarbeit mit dem Kongress ankommt, weiss der frühere Senator von Delaware aus jahrzehntelanger Erfahrung ebenfalls bestens.

Biden hat auch den Vorteil, dass er national bekannt ist. Nicht zuletzt deshalb führte er lange Zeit alle Umfragen unter Sympathisanten der Demokratischen Partei mit grossem Vorsprung an.

Doch Biden, der sich vor allem als Aussenpolitiker einen Namen gemacht hat, ist nicht als guter Wahlkämpfer bekannt; zwei frühere Anläufe in Richtung Weisses Haus, und , scheiterten kläglich.

Eine Hypothek ist sein hohes Alter; er wäre bei Amtsantritt 78 Jahre alt. Häufige verbale Ausrutscher tragen nicht dazu bei, entsprechende Bedenken zu entkräften.

Link zu NZZ-Video. Bernie Sanders: Der Zweitplatzierte bei den Vorwahlen von startete diesmal aus einer völlig anderen Position ins Rennen.

War er vor vier Jahren ein krasser Aussenseiter im Vergleich zur Favoritin Hillary Clinton gewesen, so genoss der Senator aus Vermont nun von Anfang an einen hohen Bekanntheitsgrad und gute Umfragewerte.

Trotzdem kämpft der formal als Parteiunabhängiger antretende Politiker mit Handicaps. Ein Herzinfarkt im Oktober hatte die Zweifel an seiner gesundheitlichen Stärke noch erhöht.

Zudem war er anders als bei seiner Kampagne , als er einen Kontrapunkt zur Establishment-Vertreterin Clinton setzen konnte, nicht mehr der alleinige Hoffnungsträger des linken Flügels.

Konkurrenz machte ihm in diesem Lager auch Senatorin Elizabeth Warren, die ebenfalls radikale Forderungen zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Ungleichheit, der hohen Krankenkassenprämien und des Klimawandels aufstellte.

Trotzdem schaffte es Sanders im Februar, sich vorübergehend an die Spitze der nationalen Umfragen zu setzen und mehrere wichtige Vorwahlen zu gewinnen.

Er beendete seine Kampagne am 8. April, als deutlich geworden war, dass er keine realistischen Chancen mehr besass, den Rückstand zu Biden aufzuholen.

Nationale Bekanntheit erlangte sie zuvor als Gründungsleiterin der in der Finanzkrise geschaffenen Behörde für Konsumentenschutz in Finanzdienstleistungen.

Die jährige Warren ist in kurzer Zeit zu einer der bekanntesten Führungsfiguren der Partei aufgestiegen. Sie verfolgt einen prononciert linken wirtschaftspolitischen Kurs und warb in ihrer Kampagne zum Teil mit populistischen Mitteln um die Stimmen wirtschaftlich bedrängter Wähler.

Kernstück ihres Programms war die Einführung einer staatlichen Gesundheitsversicherung für alle Amerikaner, die an die Stelle des bisher mehrheitlich privaten Systems treten würde.

Die geschätzten Kosten von jährlich Milliarden Dollar wollte sie unter anderem mit einer Sondersteuer für Milliardäre und Kürzungen bei den Militärausgaben decken.

Gegner warfen ihr vor, aus Karrieregründen ihre vernachlässigbare indianische Abstammung hochgespielt zu haben. Im parteiinternen Rennen fiel dies jedoch nicht ins Gewicht.

Warren konnte im Herbst in den Umfragen vorübergehend sogar den früheren Vizepräsidenten Joe Biden überholen. Danach fiel sie aber wieder deutlich zurück, wohl eine Folge ihres umstrittenen Vorschlags für eine radikale Krankenkassenreform.

Nach durchwegs enttäuschenden Ergebnissen in den Vorwahlen gab sie das Rennen am 5. März auf. Mit einem Vermögen von schätzungsweise 58 Milliarden Dollar konnte er sich dies jedoch eher leisten, da er nicht auf die Suche nach Geldspenden gehen musste.

Er finanzierte seine gesamte Kampagne aus eigenen Mitteln und wendete dafür mehr als Millionen Dollar auf.

Bloomberg hatte nach seinem Wirtschaftsstudium Karriere im Geschäft mit Finanzdaten und als Medienunternehmer gemacht.

Als Bürgermeister der grössten Stadt der USA von bis machte sich Bloomberg einen Namen mit seiner wirtschaftsfreundlichen Politik, aber auch mit seinem Feldzug gegen das Rauchen in öffentlichen Gebäuden und seinem Engagement für den Klimaschutz.

Politisch ist er ein Zentrist. Er wechselte wiederholt seine Parteizugehörigkeit und schloss sich den Demokraten erst an.

Seine Kampagne galt als Ausdruck seiner Überzeugung, dass die bisher favorisierten Bewerber schwere Mängel im Kampf gegen den Amtsinhaber Trump hätten.

Pete Buttigieg: Der erst 38 Jahre alte frühere Bürgermeister der Stadt South Bend in Indiana wurde anfänglich als chancenloser Provinzpolitiker betrachtet, doch rasch zog er die Aufmerksamkeit der nationalen Medien auf sich.

Der Sohn eines Professorenpaars — der Vater stammte aus Malta — verfügt über Abschlüsse von Harvard und Oxford, leistete Militärdienst in Afghanistan, beherrscht mehrere Sprachen und gilt als politisches Naturtalent.

Nachdem er in den Vorwahlen von Iowa einen knappen Sieg und in New Hampshire einen guten zweiten Platz geholt hatte, erlitt seine Kampagne jedoch schwere Rückschläge.

Es zeigte sich, dass er bei nichtweissen Wählern kaum Rückhalt genoss. Anfang März gab er das Rennen auf. Buttigieg wäre nicht nur der jüngste Präsident der amerikanischen Geschichte gewesen, sondern auch der erste Homosexuelle in diesem Amt.

Diese Region hatte mit einem starken Abschneiden der Republikaner bei der letzten Präsidentschaftswahl eine wichtige Rolle gespielt.

Die frühere Firmenanwältin ist kein Medienstar, wird aber für ihre erfolgreiche gesetzgeberische Arbeit im Senat und ihr bürgernahes Auftreten geschätzt.

Sie propagiert zwar progressive Anliegen, geht aber weniger weit als andere Demokraten und fordert zum Beispiel keine rein staatliche Krankenversicherung.

In den Umfragen blieb sie immer weit hinter den Spitzenreitern zurück. Ausser einem guten dritten Platz in New Hampshire erlitt sie in den Vorwahlen mehrere Enttäuschungen.

Klobuchar hat über ihre Grosseltern mütterlicherseits Schweizer Wurzeln. Tulsi Gabbard: Die geborene Kongressabgeordnete stammt aus dem Überseeterritorium Amerikanisch-Samoa und wuchs in Hawaii auf, wo sie bereits mit 21 Jahren ins Parlament gewählt wurde.

Daneben verfolgte sie eine militärische Karriere in der Nationalgarde. Sie nahm an einem Kriegseinsatz im Irak teil und hat derzeit den Rang einer Majorin.

Gabbard ist praktizierende Hindu. Politisch steht sie eher am linken Flügel der Partei. Eine Kontroverse löste sie wegen eines Treffens mit dem syrischen Diktator Asad aus.

Die frühere Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton beschuldigt sie, die Wunschkandidatin des Kremls zu sein. In den Umfragen kam sie nie über marginale Werte hinaus.

Nachdem sie bis Mitte März keine einzige Vorwahl gewonnen und nur in ihrer samoanischen Heimat zwei Delegierte erhalten hatte, suspendierte sie ihre Kampagne und gab eine Wahlempfehlung für Biden ab.

Michael Bennet: Der jährige Senator aus Colorado distanzierte sich in seinem Wahlkampf deutlich vom dominanten linken Flügel der Partei. Allerdings stammt er ursprünglich nicht aus Colorado, sondern aus der Hauptstadt Washington, wo sein Vater als Beamter im Aussenministerium arbeitete.

Bennet blieb stets ein krasser Aussenseiter, und katastrophale Vorwahlergebnisse in Iowa und New Hampshire zwangen ihn schliesslich zum Aufgeben.

Der geborene und an Eliteuniversitäten ausgebildete Jurist blickt aber auch auf eine lange Karriere in der Lokalpolitik zurück. Von bis war er Bürgermeister der Grossstadt Newark.

Im Senat zählt der Afroamerikaner zu den am weitesten links politisierenden Mitgliedern. Booker schlug in seiner Kampagne einen weitreichenden Ausbau des Sozialstaats vor, darunter eine Gesundheitsversicherung für alle, ein grosszügiges Geldgeschenk für junge Erwachsene, das mit Erreichen der Volljährigkeit verfügbar wird, und ein Pilotprogramm für eine staatliche Arbeitsplatzgarantie.

In den Umfragen gelangte er jedoch nie in die Spitzengruppe. Nachdem er sich zweimal nicht mehr zu den Fernsehdebatten der Partei hatte qualifizieren können, gab er das Rennen Mitte Januar auf.

Steve Bullock: Der jährige Gouverneur von Montana unterschied sich in einem wichtigen Punkt von seinen parteiinternen Rivalen: Er regiert einen konservativen Gliedstaat.

In Montana politisieren Demokraten nur dann mit Erfolg, wenn sie zu linken Lieblingsideen Distanz halten und Brücken zum rechten Lager zu schlagen verstehen.

Bullock hat dies wiederholt bewiesen. Bullock erlangte jedoch nie grosse nationale Bekanntheit und zog sich Anfang Dezember zurück.

Bill de Blasio: Der heute jährige Bürgermeister von New York trat nach einem Studium der internationalen Beziehungen bereits in jungen Jahren in die Stadtverwaltung ein.

Daneben engagierte er sich für die sandinistische Regierung in Nicaragua. Als der langjährige Bürgermeister Michael Bloomberg seinen Posten freimachen musste, kandidierte de Blasio als Vertreter des linken Flügels seiner Partei und gewann haushoch.

Auch in seiner Präsidentschaftskampagne positionierte er sich am linken Rand. Er gewann jedoch nie eine grosse landesweite Anhängerschaft und gab das Rennen im September auf.

Der jährige Sohn einer Bürgerrechtlerin mit mexikanischen Wurzeln ist damit einer der wenigen Bewerber mit Exekutiverfahrung auf der nationalen Ebene.

Er studierte in Stanford und Harvard, wo er als Doktor der Rechtswissenschaften abschloss. In sozial- und umweltpolitischen Fragen steuert er einen Kurs zwischen dem gemässigten und dem linken Flügel der Demokratischen Partei.

Von seinen Mitbewerbern abheben konnte er sich jedoch nie, und in den Umfragen verharrte er konstant auf geringem Niveau.

Er hat deshalb die Qualifikation für die letzten Fernsehdebatten verpasst und Anfang Januar das Rennen aufgegeben. John Delaney: Der jährige Jurist und frühere Geschäftsmann aus Maryland war der erste prominente Demokrat, der sich für die Präsidentschaftsnomination bewarb.

Delaney stammt aus einer Arbeiterfamilie und zeichnete sich nach seinem Studium als erfolgreicher Firmengründer aus.

Von bis gehörte er dem Repräsentantenhaus an, wo er sich auf Gesundheitspolitik und Infrastrukturfragen spezialisierte. Er zählt zum moderaten, wirtschaftsfreundlichen Flügel der Partei.

Mit seiner unaufgeregten, sachlichen Art fiel es ihm schwer, das mediale Scheinwerferlicht auf sich zu ziehen.

Kurz vor Beginn der Vorwahlen beendete er seine Kampagne. Ihre politische Karriere hatte sie zwei Jahre zuvor als Repräsentantin begonnen.

Politisch positionierte die Anwältin sich anfänglich im konservativen Flügel ihrer Partei, bedingt wohl auch durch die eher konservative Tendenz ihres ländlichen New Yorker Wahlkreises.

Sie verteidigte damals das Recht auf freien Waffenbesitz. Als Senatorin rückte sie nach links und engagiert sich heute stark in der Bewegung zur Bekämpfung sexueller Missbräuche.

Als Ende August absehbar wurde, dass sie sich mangels Unterstützung in der Partei nicht für die nächste Fernsehdebatte qualifizieren würde, zog sie sich zurück.

Kamala Harris: Die geborene Kalifornierin wurde lange Zeit zum Favoritenkreis gezählt, doch abgesehen von einem kurzen Höhenflug im Frühsommer zeigte sie Mühe, an der Wählerbasis zu punkten.

Harris hatte nach einer Karriere als Staatsanwältin einen Sitz im Senat gewonnen. Dort ist die Tochter einer Tamilin und eines Jamaicaners, der nach seiner Einwanderung in die USA Wirtschaftsprofessor wurde, unter anderem als Anhängerin einer liberalen Einwanderungspolitik aufgetreten.

Sie befürwortet auch den Wechsel zu einer umfassenden staatlichen Krankenversicherung. Harris warb besonders stark um die Stimmen der Afroamerikaner, die eine bedeutende Gruppe der Demokratischen Partei bilden.

Angesichts enttäuschender Umfrageresultate, finanzieller Engpässe und einer personellen Krise in ihrem Kampagnenstab sah sie sich im Dezember zur Aufgabe gezwungen.

John Hickenlooper: Der jährige Politiker aus Colorado räumt selbstironisch ein, dass man es mit einem kuriosen Nachnamen wie seinem in der Politik nicht einfach hat.

Doch weit ist Hickenlooper auch so gekommen: Nachdem es ihn einst als Geologen im Dienst einer Erdölfirma in den Rocky-Mountains-Staat verschlagen hatte, erfand er sich als Bierbrauer neu und errang das Bürgermeisteramt von Denver.

Seinen acht Jahren auf diesem Posten folgten nahtlos acht weitere als Gouverneur von Colorado. Hickenlooper zählt zum moderaten, wirtschaftsfreundlichen Flügel seiner Partei.

Er warb für sich mit seinem Leistungsausweis als Exekutivpolitiker und verwies dabei auf Erfolge bei der Wirtschaftsförderung und eine gut austarierte Umweltpolitik.

Eine breite Anhängerschaft schuf er sich damit jedoch nicht, und Mitte August gab er das Rennen auf. Er ist national gut vernetzt, da er bis vor kurzem die Gouverneurs-Vereinigung der Demokraten präsidierte.

Inslee hat sich einen Namen mit seinem Widerstand gegen Trumps Einreisesperre gegen muslimische Immigranten gemacht.

Seine Bewerbung drehte sich stark um das Postulat des Klimaschutzes. Dieser enge Fokus erwies sich jedoch nicht als Erfolgsrezept, und im August zog Inslee seine Bewerbung zurück.

Seth Moulton: Der geborene Abgeordnete aus Massachusetts vertritt einen Wahlkreis im Repräsentantenhaus, der zu den Hochburgen der Demokraten zählt.

Der kantige Moulton ist Oberst im Marinekorps und nahm an der Invasion im Irak teil — einem Krieg, den er persönlich ablehnte. Er warb in seiner kurzen Kampagne mit dem Argument für sich, dass es eine unerschütterliche Figur wie ihn brauche, um im Wahlkampf gegen Trump zu bestehen.

Er forderte, Gelder aus dem Verteidigungsbudget in die Förderung der Wirtschaft und den Umweltschutz umzulenken.

Weder an der Parteibasis noch bei den Geldgebern erreichte Moulton jedoch grosse Resonanz, so dass er bereits an der Hürde zur Teilnahme an den Debatten scheiterte.

Im August brach er seine Kampagne ab. Das machte ihn zu einem neuen Star der Demokratischen Partei. Sein Präsidentschaftswahlkampf hingegen hat nach einem schwungvollen Anfang nicht recht gezündet.

Der geborene Politiker versucht, eine optimistische Botschaft zu verbreiten und so an grosse Vorbilder wie die Kennedys oder Barack Obama anzuknüpfen.

Er verfügt unbestrittenermassen über Charisma; Kritiker werfen ihm allerdings einen Mangel an politischen Ideen vor.

Nach unsteten Jahren in verschiedenen Jobs gründete er eine Internetfirma, die auch eine Online-Zeitung herausgab. Ideologisch ist er schwierig einzuordnen; manche Beobachter zählen ihn eher zum gemässigten Flügel seiner Partei.

Anfang November zog er sich aus dem Rennen zurück. Deval Patrick: Der frühere Gouverneur von Massachusetts — warf seinen Hut unüblich spät in den Ring, nämlich weniger als ein Vierteljahr vor Beginn der Vorwahlen.

Der jährige Afroamerikaner brachte damit zum Ausdruck, dass er in dem inzwischen ausgedünnten Bewerberfeld neue Chancen für sich sah.

Als gemässigter, wirtschaftsnaher Demokrat mit Regierungserfahrung konnte er sich als Alternative zu Joe Biden positionieren, falls dieser stolpern sollte.

Das ist deshalb bemerkenswert, weil vier der sieben letzten Präsidenten frühere Gouverneure waren. Aber von Bidens zunehmender Schwäche konnte Patrick nicht profitieren.

Nach einem schlechten Vorwahlresultat in New Hampshire warf er das Handtuch. Tim Ryan: Trotz einer langen Amtszeit als Kongressabgeordneter seit mehr als 16 Jahren zählte der geborene Tim Ryan aus Ohio nicht zu den prominentesten Bewerbern.

Aufsehen erregte er für kurze Zeit, als er die Parteiführerin der Demokraten im Repräsentantenhaus, Nancy Pelosi, herausforderte.

Ryan profilierte sich vor allem als Verteidiger der Interessen der amerikanischen Arbeiter und sieht die von ihm geforderte Einführung einer nationalen Krankenkasse nicht zuletzt als Arbeitsbeschaffungsmassnahme.

Angesichts schlechter Umfragewerte und der Chancenlosigkeit, an weiteren Fernsehdebatten teilnehmen zu können, beendet er seine Kampagne Ende Oktober Der Unternehmer und Philanthrop aus Kalifornien konnte sich zwar bis zum Februar knapp für die Fernsehdebatten qualifizieren, schnitt aber in nationalen Umfragen stets schwach ab.

Steyer gab die Kampagne auf, nachdem er in den Vorwahlen von South Carolina — auf die er alle seine Hoffnungen gesetzt hatte — leer ausgegangen war.

Insgesamt investierte Steyer rund Millionen Dollar in seinen Wahlkampf, ohne einen einzigen Delegierten zu gewinnen.

Er hatte einen Sesselkleber aus seiner Partei erfolgreich herausgefordert und wurde mit 33 Jahren eines der jüngsten Kongressmitglieder.

Auch im Feld der Präsidentschaftsbewerber zählte er zu den Jüngsten. Er hoffte, mit jugendlichem Elan und seinem virtuosen Umgang mit sozialen Netzwerken breitere Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Angesichts enttäuschender Umfrageergebnisse gab Swalwell das Rennen jedoch im Juli auf. Marianne Williamson: Die erfolgreiche Buchautorin hat nie ein politisches Amt bekleidet, geniesst aber dank ihren Bestsellern und Fernsehauftritten eine gewisse Bekanntheit.

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Vorwahlen der Demokraten: Biden vor Sanders am \ Wahlen Amerika Prognose

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Wahlen Amerika Prognose - Eine Nichtanerkennung wäre ein Novum in den USA

Donald Trump würde es sicher freuen. Kamala Harris. Seit dem April, als der letzte innerparteiliche Gegner das Rennen aufgab, stand der frühere Vizepräsident Joe Biden als Kandidat der Demokratischen Partei für die Präsidentschaftswahl faktisch fest. Gemeinsam ist die Unzufriedenheit mit der politischen Klasse.

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